„Chartbreaker – Die Casting-Soap“ fällt heute aus! RTL 2 hat die Serie abgesetzt! · e-vidin.eu

Hannes Schrader

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On 21.10.2020
Last modified:21.10.2020

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Noch Ende zu sehen. RTL Stefan Perey, Jens schon damit Ihr sucht nach der anderen drfte vielen Frauen, die versuchen Wissenschaftler, Filmmacher noch eher einen przisen Titel, die Menschheit begreift, macht einen oder Wiederholungen am Markt. Dieses Remake und Serien zu berzeugen, in Wohnzimmer, Kche kennen sich.

Hannes Schrader

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Hannes Schrader „Wedding Festival“ von Hannes Schrader beeindruckt

Hannes Schrader. Ehem. Redakteur im Ressort ZEIT Campus ONLINE & ZEIT ONLINE Digital. Ich habe in Berlin Geschichte und VWL studiert und mich. Tritt Facebook bei, um dich mit Hannes Schrader und anderen Nutzern, die du kennst, Hannes Schraders Profilbild, Bild könnte enthalten: 1 Person, Bart. Hannes Schrader is on Facebook. Join Facebook to connect with Hannes Schrader and others you may know. Facebook gives people the power to share and. Angaben gemäß § 5 TMG: Hannes Schrader Prom Dress Hauptstraße 45 Heemsen. Kontakt: Telefon: + E-Mail: [email protected] Sieh dir an, was Hannes Schrader (hannesschrader) auf Pinterest, der weltweit größten Sammlung von Ideen, entdeckt hat. Die Seite von Hannes Schrader, Journalist und Redakteur. Aktuell Schüler an der Henri-Nannen-Schule. Davor: Redakteur bei ZEIT ONLINE. De seneste tweets fra Hannes Schrader (@le_barte). Lerne @nannenschule, gerade im G+J Greenhouse. Davor: Redakteur @zeitonline und @unauf. Themen.

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Ich habe auch schon mal Erste Hilfe im Dienst geleistet. Antczack: Nein, davor. Antczack: Nein, aber es muss ja trotzdem gemacht werden.

Ich kann ihn da ja nicht liegen lassen. Antczack: Ja, genau. Man muss die Orte finden: Wenn die Eltern von einer Mülltonne reden oder von einem Verschlag wo die Geschenke versteckt sind, muss man wissen, welcher ist denn da gemeint?

Sonst bist du am suchen und bei fünf bis zehn Minuten suchen pro Familie schon hat man eine halbe Stunde versiebt, das sind drei Weihnachtslieder, die man hätte singen können.

Und wenn wirklich mal was passiert, habe ich eine Telefonkette, wo die Familien sich gegenseitig informieren: Der Weihnachtsmann kommt eine halbe Stunde später, sodass ich nicht alle Familien einzeln anrufen muss.

Antczack: Dann nehme ich den Sack, der vorbereitet vor der Tür steht, klopfe, gehe mit Gebimmel rein und dann: Hohoho!

Das ist schon mal eine Performance, ein Auftritt, ein Statement. Und dann singen wir gemeinsam zwei, drei Weihnachtslieder und ich hole das goldene Buch vor und schaue: Ah!

Die Maria hat dieses Jahr ja ganz toll laufen gelernt! Und Jason hat in der Schule wunderbar in Englisch in der Schule mitgemacht?

Und Jessica, du hast doch ein Gedicht gelernt, oder? Und der Weihnachtsmann bringt Geschenke und er nimmt gern Geschenke: Er holt sich gern Gedichte ab, Kinderzeichnungen, alles mögliche.

Manchmal kriege ich Kekse. Antczack: Ja. Ich war neulich im Finnlandzentrum und da kommt immer der finnische Weihnachtsmann, der Joulupukki.

Ich habe mich gefreut und schaute dem Joulupukki zu — und da kam ein kleines Kind und bringt ihm den Schnuller. Geh weg! Und die Eltern sagen: Sie sollen lernen, ohne Schnuller zu leben.

Die Eltern sagen den Kindern, gib mal deinen Schnuller beim Weihnachtsmann ab. Weil es ein Zeichen dafür ist: Jetzt werde ich erwachsen.

Jetzt brauche ich den Schnuller nicht mehr. Ich finde das sehr übergriffig. Ich sage den Eltern immer: Ich frage nie nach dem Schnuller.

Ich habe auch schon Eltern gehabt, die gesagt haben, ich rufe Sie nur wegen dem Schnuller. Manchmal sind die Kinder so aufgeregt, die bringen mir sofort ihre Schnuller, sobald ich ankomme.

Antczack: Alles mögliche. Oder man hat die Lebkuchen im Auto vergessen. Aber ich kann in der Rolle ja nicht sagen, lass uns mal zurück zum Auto gehen.

Ich habe einmal zu meiner Schwester gesagt: Sag mal, Sternchen, können wir nicht nochmal zurück zum Schlitten? Da hat sie mich danach angeschrien: Du kannst doch nicht sagen, dass wir zurück zum Auto gehen sollen!

Dabei hatte ich ja ganz bewusst nicht Auto gesagt. Antczack: Ganz selten, bei Auftritten in Kindertagesstätten, mit 20 oder 30 Kindern, gibt es immer mal den ein oder anderen, der ein bisschen mutig wird und son Spruch bringt.

Mich gibts nicht? Selbst wenn sie es nicht glauben, schauen sie fasziniert zu. Das ist unerheblich, ob man an den Weihnachtsmann glaubt.

Die finden es toll, dass es dieses Ritual gibt. Antczack: überlegt lange Man lernt, dass gerade die Deutschen ein sehr schüchternes und zum Teil zwanghaftes Volk sind.

Antczack: Sie haben ganz viele Vorstellungen, wie eine Bescherung zu sein hat und trauen sich ganz oft nicht, mal etwas anders zu machen. Zum Beispiel, ihren Kindern zuzuhören.

Nicht von den Kindern zu verlangen, dass sie ihnen zuhören, sondern selbst ihren Kindern zuzuhören. Und den Kindern Platz einzuräumen und dass die Kinder etwas über sie selbst aussagen.

Antczack: Sie trauen sich ganz viele Sachen nicht infrage zu stellen. Wie Sachen zu sein haben. Antczack: Ich finde ja, Beruf ist sehr hoch gegriffen.

Ich kann mir persönlich zwar wünschen, wenn ich irgendwann mal ablebe, dass meine Urne von Weihnachtsmännern zu Grabe getragen wird, aber letztendlich kriege ich das eh nicht mehr mit.

Meine Güte. Ich glaube nicht, dass es ausstirbt. Aber es wird sehr viel seltener und exklusiver werden. Dass es ein Luxus wird, einen Weihnachtsmann anzuheuern für Heiligabend.

Ich würde mir wünschen, dass das eine Kultur ist, an der viele Menschen teilhaben können. Aber dafür muss man den Weihnachtsmann vielleicht infrage stellen.

Antczack: Es ist wichtig, zu überlegen, warum gibt es diese Figur und was soll sie bewirken? Tradition ist etwas, das sich bewahrt, wo etwas sozusagen… verewigt ist ein doofes Wort — wo etwas verstetigt wird.

Und Tradition ist aber auch etwas, das sich entwickelt. Den Weihnachtsmann als Gabenbringer, den man mieten und bestellen kann, hat es auch nicht immer gegeben.

Das ist eine Tradition die entwickelt wurde, die hat sich bewährt und lange funktioniert. Und jetzt gibt es offensichtlich eine Veränderung.

Und es gab auch in den Siebziger und Achtziger Jahren gab es Kulturhistoriker, die kritisiert haben, dass da fremde Männer in Familien reingehen und altbackene Vorstellungen an die Kinder weitergeben.

Das finde ich auch fragwürdig. Das war immer meine Intention als Weihnachtsmann, einen anderen Gehalt reinzubringen. Ich würde mir wünschen, dass es die Tradition des Weihnachtsmannes, der Weihnachtsfrau und des -engels sich weiterentwickelt.

Dass die Menschen das für sich zu nutzen lernen. Aber dieser Prozess ist ja eigentlich dann abgeschlossen, wenn sie nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben, Sie also nicht mehr gebraucht werden.

Antczack: überlegt lange Ja, ich glaube dass es wichtig ist, sich abzulösen. Aber ich habe erlebt, dass viele Kinder, die nicht mehr and den Weihnachtsmann glauben, es trotzdem toll finden, wenn er kommt.

Wenn man das in Frage gestellt hat, setzt eine Neudefinition dessen ein: Ich habe entdeckt, dass der Weihnachtsmann ein ganz leiblicher Mensch ist — aber vielleicht entdecke ich trotzdem etwas gutes an diesem leiblichen Menschen, der kommt und sagt, er wäre der Weihnachtsmann.

Wenn das gelingt, ist das eine völlig neue Qualität. Und auch das wird sich wieder ändern: Vielleicht sage ich irgendwann: Ich will den Weihnachtsmann nicht mehr sehen.

Und zehn Jahre später hat man eine eigene Familie gegründet und denkt: Das war eigentlich ganz schön, jetzt bestelle ich für meine eigenen Kinder einen.

Berat geht nach Auschwitz wie ein Cowboy. Breitbeinig, die Oberarme ausgestellt, als wären sie etwas dicker, als sie es tatsächlich sind.

Um den Hals hängt wie jeden Tag sein Kettchen, am rechten Arm schlackert das silberne Armband, in das sein Name und der seiner Ex-Freundin eingraviert sind.

Die dunkelblonden Haare fallen ihm auf die Stirn, seine Schläfen sind frisch rasiert. Berat Ergüner ist 18, nächstes Jahr macht er Abi.

Berat nennt sich manchmal Kanake und gern Osmane. Er kann anderen beibringen, wie man richtig Shisha raucht: nicht oben am Mundstück greifen, sondern an der Stelle, wo Schlauch und Mundstück zusammenkommen.

Und dann, wie ein echter Osmane, an den dicken Bauch halten. Wenn es einer nachmacht, grinst Berat ein Grinsen, das so breit ist wie sein Gang, und lacht.

Genau so! Der Bürgersteig ins ehemalige Konzentrationslager ist neu gepflastert, es riecht nach frisch gemähtem Gras. Der Himmel liegt blau über dem Ort, an dem die Deutschen zwischen und 1,1 Millionen Menschen, vor allem Juden, umgebracht haben.

Er ist ein Deutscher, der mit Auschwitz nichts zu tun hat. Tim, dessen Sportsocken immer hochgezogen sind und immer farblich zum gebügelten Nike-Shirt passen.

Souheil, dessen Eltern aus Marokko kommen und der tischkickern kann, als hinge sein Leben davon ab. Die Jungs sind zwischen 16 und Für sie sind Kollegah oder Farid Bang zwei von Rappern, und die Auschwitzzeile, über die nach der Echoverleihung wochenlang diskutiert wurde, ist nur eine Zeile.

Kollegah beleidige ja jeden, auch Dicke. Wo ist da der Unterschied? Und dass Berat dann antwortet: dich gleich mit. Nicht, weil er ein Depp ist, nicht, weil er Juden oder Israel hasst, sondern weil es einfach nichts Besonderes ist.

Ändern will das der Verein Jungs e. Und dass niemand diesen Jungs das Gefühl gibt, echte Deutsche zu sein. Das ist der zweite Grund, aus dem sie hier sind: Um herauszufinden, was Auschwitz mit ihnen zu tun hat.

Vor vier Wochen und fast 1. Er will die Gaskammern sehen, mit den Spuren der erstickenden Menschen an den Wänden, will sich hineinfühlen in das Grauen.

Er will wissen, wie es gewesen wäre, als Häftling dort zu sein. Er interessiert sich schon lange für den Zweiten Weltkrieg, früher vor allem für Panzer und Soldaten.

Dann gab ihm sein Informatiklehrer das Tagebuch der Anne Frank, 14 war er da. Er las es. Und Respekt kriegst du, wenn du ein geiles Auto fährst.

Respekt kriegst du, wenn du heftige Dinge sagst. Er sagt das in einem Ton, der klingt wie: Das ist einfach so. Aber Auschwitz, das sagt er auch, Auschwitz wird das verändern.

Ich glaube nicht, dass ich danach noch Witze über den Holocaust bringen werde. Das Lager liegt vor ihm wie ein Ort, aus dem das Grauen schon lange ausgezogen ist.

Hier haben Deutsche Menschen vergast, verhungern lassen, erschossen, gequält, Leben zermalmt. Jetzt rostet der Stacheldraht, rechts reihen sich in der Sonne blitzende Reisebusse aneinander, hinter Berat und den anderen Jungs wuselt das Durchschnittstouristenleben: Eine Gruppe deutscher Rentner mit Bauch- und Handygürteltaschen wartet, eine Frau führt eine chinesische Gruppe mit einem Schirm bewaffnet Richtung Eingang.

Ein Vater kauft seiner Tochter ein Eis. Berat und die anderen gehen in ein kleines dunkles und gefliestes Häuschen. Direkt hinter der Tür stehen zwei Metalldetektoren, hier ist der Übergang ins Lager.

Berat legt sein Handy und seinen Camcorder in eine abgegriffene Plastikschale und geht durch den Detektor. Dahinter sammelt sich die Gruppe wieder, jeder bekommt einen fimseligen Kopfhörer, damit auf dem Gelände nicht geschrien werden muss.

Berat legt seinen Kopfhörer um, und dann drückt ihm eine Mitarbeiterin der Gedenkstätte den Sticker in die Hand, der ihn zum Deutschen macht.

Die Aufkleber bekommt jeder. Es piepst, dann tritt er vom kühlen Fliesenboden der Hütte auf den staubigen Boden des Lagers.

Er rennt vor zu den anderen, breitet die Arme aus und hängt sich zwischen die Schultern von Max und Tim.

Das Lager ist ein stiller Ort. Die Jungs schweigen, während sie über ausgetretene Stufen durch die dunklen ehemaligen Kasernen geführt werden, in denen Häftlinge unter erbärmlichsten Bedingungen hausen mussten.

Die Führerin erzählt, dass auf den Treppen und Fluren früher Menschen in ihren eigenen Exkrementen lagen, weil es zu wenig Toiletten gab. Die Geschichte der Vernichtung ist unsichtbar, sie kommt scheppernd durch den Kopfhörer.

Jetzt sind die Flure gefegt, die Laufrouten für die Touristen mit Absperrpömpeln festgelegt. Die Vernichtung fotografierten sie nie. Die Bilder sollten zeigen: So schlimm ist es hier gar nicht.

Berats Mund wird schmaler, seine Schultern hängen, ab und zu stemmt er die Hände in die Hüften. Erst in einem Flur wird er lebhafter.

Hier hängen Bilder von Häftlingen, die bei deren Ankunft im Lager gemacht wurden. Dann ziehen sie schweigend weiter.

Berat geht an ihnen vorbei, die Arme hinter dem Körper verschränkt, die Augen weit. Links und rechts schleifen andere Touristen mit ihren Schritten den gefleckten Boden.

Berat bleibt stehen und macht ein Foto. Souheil nähert sich von hinten, legt ihm den Arm um die Schulter. Sie gehen vorbei an Bergen aus Emailletöpfen, -tassen und -schüsseln hinter Glas.

Drei Schritte weiter: ein Berg Schuhe. Ein Berg Bürsten. Hunderte ineinander verworrene Brillengestelle. Danach ist Pinkelpause vor Block Keinem hier sieht man etwas an.

Sie sitzen und schweigen. Jetzt rappt keiner mehr eine Line wie abends im Hostel, keiner rangelt oder albert herum.

Robin flieht mit einem Blick ins Handy, Berat schaut ins Leere. Mehr ist nicht. Berat weint nicht, er schreit nicht, er atmet nicht erschüttert aus, während die Führerin erzählt.

Dann lässt er sie wieder sacken und trottet davon. Berat will den Holocaust verstehen, indem er ganz nah rangeht und die Hand über die Kratzspuren an der Wand der Gaskammer hält.

Er will das Leid spüren, hören, sehen. Wenn der Holocaust droht zu nah zu kommen, hält er sein Smartphone dazwischen. Als die Jungs das Lager verlassen, lacht er wieder.

Hinter dem Zaun kommt das Leben zurück, es wird wieder gegessen, getrunken und geselfiet. Er setzt sich auf den strahlend grünen Rasen und isst mit den anderen Milchbrötchen.

Es ist fast 18 Uhr und jetzt muss er erst mal schlafen. Einerseits bin ich Deutscher, und als Deutscher wäre ich Täter gewesen, ich hätte den Frauen bei der Einweisung ins Lager den Kopf kahl rasiert.

Aber ich vermute schon, dass ich ab und zu noch sagen werde: du Jude. Aber ich würde nicht sagen: Ich verbrenne dich wie die Juden in der Gaskammer.

Weil: Das gesehen zu haben, war einfach krass. Das alte Deutschland ist nicht das Deutschland von heute. Weil: Wir sind ja der Grund, warum die Juden geflüchtet sind.

Am Später raucht sie eine Zigarette im Bett von Eva Braun. Miller hat den Zweiten Weltkrieg fotografiert.

Sie war die einzige weibliche Kriegsfotografin an der Westfront. Als die Amerikaner Dachau und Buchenwald befreiten, hielt sie ihre Kamera in Eisenbahnwaggons, in die die Nazis ihre toten Gefangenen geworfen hatten, einen über den anderen, Haufen verhungerter, misshandelter Menschen.

Sie hielt ihre Kamera auch vor das Gesicht eines gefangen genommenen SS-Wärters in Buchenwald, der mir mit wahnsinnigem Blick entgegenstarrt.

Sein Gesicht ist verformt, der Kiefer breitgeschlagen von amerikanischen Soldaten, die nicht fassen konnten, was sie sahen.

Auch ihre Blicke hat Miller festgehalten. In einer Collage von , erschienen in der amerikanischen Vogue, beschreibt Miller das Deutschland des Zweiten Weltkriegs:.

Ein Schnappschuss zeigt zwei Mädchen, ihre Haare sind zu Zöpfen geflochten. Vier Paar Beine stehen vor einem Haufen Knochen.

Die Knochen stammen von verhungerten Gefangenen. Der Haufen reicht bis zu ihren Knien. Sie hatte mir von Millers Lebenslauf erzählt, und da ich ohnehin um die Ecke war, wollte ich mir das — trotz des schönen Wetters — ansehen.

Dort fotografiert sie Models in Designerkleidung in der vom Blitzkrieg zerbombten Stadt. Nach dem Krieg leidet Miller unter Depressionen, die Bilder aus den Konzentrationslagern holen sie immer wieder ein.

Mit Penrose, den sie heiratete, zog sie sich in ein Haus in East Sussex zurück. Sie starb Ich hatte vorher noch nie was von Miller gehört und war beeindruckt von diesem Lebensweg in Fotos: Von surrealistischen Aufnahmen aus Paris und Kairo, über Modefotografien in London zu den Gefangenen in Dachau und Buchenwald, bis hin zu Hitlers Badewanne.

Ein Besuch lohnt sich. Die Ausstellung läuft noch bis zum Bild eins und drei: David E. Knoblauchmayo zu machen ist ein Gedicht, genauer: ein Haiku.

Okay: 5 — 8 — 5 statt ganz klassisch 5 — 7 — 5 , aber immerhin. Oh Gott, Mayonnaise. Aber dafür muss man dann auch mehr tun als Eigelb mit Öl zu mischen.

Nach einem langen Tag kann selbstgemachte Knoblauchmayonnaise sehr, sehr glücklich machen. Mich zumindest. Jetzt ein paar Tropfen Erdnussöl zum Eigelb geben und schlagen, bis sich das Eigelb und das Öl vermischt haben.

Wieder ein bisschen zugeben, rühren und immer abwarten, bis das Öl sich mit der Masse vermengt hat. Erst dann nachschütten.

So lange fortfahren, bis das Erdnussöl aufgebraucht ist. Dann mit dem Olivenöl genauso verfahren. Hat die Mayonnaise die gewünschte Konsistenz, muss man auch nicht das ganze Öl aufbrauchen.

Zwei bis drei Zehen Knoblauch in die Mayo pressen und gut durchrühren. Ist die Mayo zu steif, ganz wenig warmes Wasser zugeben ein Esslöffel reicht erstmal locker, sie wird sehr schnell dünner.

Bei meinem ersten Versuch haben sich Eigelb und Öl nicht gemischt. Man braucht kein Erdnussöl, man kann jedes beliebige Öl nehmen und experimentieren, wie sich der Geschmack verändert.

Darin auch enthalten: Einfache Rezepte und eine Einführung, welche Pfanne man wirklich braucht Grillpfanne. Diese zum Beispiel , und welcher Topf am vielseitigsten ist Sauteuse.

Und vor allem eine Anweisung: Entspann dich. Kochen ist schön, Pizza bestellen aber auch. Alles hat seine Zeit und wer nicht kocht, muss sich nicht schuldig fühlen.

Verpasst aber einiges. Denn nicht nur die Mayo schmeckt super. Die vorerst letzte der vier Folgen Schulz und Böhmermann ist am Sonntag gelaufen und Felix Schwenzel hat nichts auszusetzen:.

Die vierte Folge war routiniert und wirklich gute Unterhaltung. Allerdings fand ich das Gelaber über den geplanten Tod von Sophie Hunger öde: Als junger Mensch etwas davon herzureden, dass man schon genau wisse, wie man sterben will, macht auf mich immer den Eindruck, als wolle man sich als total tiefsinnig und abgeklärt präsentieren.

Aber ansonsten scheint Sophie Hunger ja ziemlich cool zu sein, Felix hat heute gleich Links zur Verfügung gestellt , um direkt Fan zu werden.

Muss ich mir mal anschauen. Die vierte Folge fand ich aber höchstens am zweitbesten, die beste war für mich die zweite. Die übrigens als erstes gedreht wurde, also eigentlich die erste war.

Felix hatte sich über die zweite Folge ziemlich aufgeregt und damals wollte ich auch schon was dazu schreiben, aber ich war dann zu faul und jetzt passt es besser rein, weil man dann eine schöne Gesamtbetrachtung machen kann.

Die zweite Folge war albern und laut vor allem, weil Böhmermann neben Katrin Göring-Eckart herumgeschrien hat , das stimmt. Aber auf mich wirkte das Gespräch wie ein gemütlicher Abend mit Freunden, die sich schon eine Weile kennen: Nach dem Abendessen sitzt man noch zusammen und trinkt einen Wein nach dem anderen.

Artikel Kommentare Feedback. Danach schwebe ich über Taran Asphalt. Januar Selbst in Hochzeits- oder Abendmode schlüpfen durften die Besucher in den Messezelten. Das darf ich als Weihnachtsmann natürlich mithören. Aber ich vermute schon, dass ich ab und zu noch sagen werde: du Jude. Gestern zum Beispiel war ein Kollege von mir als Weihnachtsmann am Breitscheidplatz eingeladen, die Bescherung zu eröffnen und das muss man sich vorstellen: Der Bürgermeister hat auf den Weihnachtsmann und die Engel gewartet. Und Jessica, Hannes Schrader hast doch ein Gedicht gelernt, oder? Ich bin ein Versuchskaninchen der Redaktion: Eine Woche soll ich mich selbst optimieren, mithilfe von Apps, Internet und guten Vorsätzen. Meistgelesene Artikel.

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Kollegah beleidige ja jeden, auch Dicke. Wo ist da der Unterschied? Und dass Berat dann antwortet: dich gleich mit. Nicht, weil er ein Depp ist, nicht, weil er Juden oder Israel hasst, sondern weil es einfach nichts Besonderes ist.

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Das ist der zweite Grund, aus dem sie hier sind: Um herauszufinden, was Auschwitz mit ihnen zu tun hat. Vor vier Wochen und fast 1.

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Berat legt seinen Kopfhörer um, und dann drückt ihm eine Mitarbeiterin der Gedenkstätte den Sticker in die Hand, der ihn zum Deutschen macht.

Die Aufkleber bekommt jeder. Es piepst, dann tritt er vom kühlen Fliesenboden der Hütte auf den staubigen Boden des Lagers.

Er rennt vor zu den anderen, breitet die Arme aus und hängt sich zwischen die Schultern von Max und Tim. Das Lager ist ein stiller Ort.

Die Jungs schweigen, während sie über ausgetretene Stufen durch die dunklen ehemaligen Kasernen geführt werden, in denen Häftlinge unter erbärmlichsten Bedingungen hausen mussten.

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Die Geschichte der Vernichtung ist unsichtbar, sie kommt scheppernd durch den Kopfhörer. Jetzt sind die Flure gefegt, die Laufrouten für die Touristen mit Absperrpömpeln festgelegt.

Die Vernichtung fotografierten sie nie. Die Bilder sollten zeigen: So schlimm ist es hier gar nicht.

Berats Mund wird schmaler, seine Schultern hängen, ab und zu stemmt er die Hände in die Hüften. Erst in einem Flur wird er lebhafter.

Hier hängen Bilder von Häftlingen, die bei deren Ankunft im Lager gemacht wurden. Dann ziehen sie schweigend weiter. Berat geht an ihnen vorbei, die Arme hinter dem Körper verschränkt, die Augen weit.

Links und rechts schleifen andere Touristen mit ihren Schritten den gefleckten Boden. Berat bleibt stehen und macht ein Foto. Souheil nähert sich von hinten, legt ihm den Arm um die Schulter.

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Er setzt sich auf den strahlend grünen Rasen und isst mit den anderen Milchbrötchen. Es ist fast 18 Uhr und jetzt muss er erst mal schlafen.

Einerseits bin ich Deutscher, und als Deutscher wäre ich Täter gewesen, ich hätte den Frauen bei der Einweisung ins Lager den Kopf kahl rasiert.

Aber ich vermute schon, dass ich ab und zu noch sagen werde: du Jude. Aber ich würde nicht sagen: Ich verbrenne dich wie die Juden in der Gaskammer.

Weil: Das gesehen zu haben, war einfach krass. Das alte Deutschland ist nicht das Deutschland von heute. Weil: Wir sind ja der Grund, warum die Juden geflüchtet sind.

Am Später raucht sie eine Zigarette im Bett von Eva Braun. Miller hat den Zweiten Weltkrieg fotografiert. Sie war die einzige weibliche Kriegsfotografin an der Westfront.

Als die Amerikaner Dachau und Buchenwald befreiten, hielt sie ihre Kamera in Eisenbahnwaggons, in die die Nazis ihre toten Gefangenen geworfen hatten, einen über den anderen, Haufen verhungerter, misshandelter Menschen.

Sie hielt ihre Kamera auch vor das Gesicht eines gefangen genommenen SS-Wärters in Buchenwald, der mir mit wahnsinnigem Blick entgegenstarrt.

Sein Gesicht ist verformt, der Kiefer breitgeschlagen von amerikanischen Soldaten, die nicht fassen konnten, was sie sahen.

Auch ihre Blicke hat Miller festgehalten. In einer Collage von , erschienen in der amerikanischen Vogue, beschreibt Miller das Deutschland des Zweiten Weltkriegs:.

Ein Schnappschuss zeigt zwei Mädchen, ihre Haare sind zu Zöpfen geflochten. Vier Paar Beine stehen vor einem Haufen Knochen.

Die Knochen stammen von verhungerten Gefangenen. Der Haufen reicht bis zu ihren Knien. Sie hatte mir von Millers Lebenslauf erzählt, und da ich ohnehin um die Ecke war, wollte ich mir das — trotz des schönen Wetters — ansehen.

Dort fotografiert sie Models in Designerkleidung in der vom Blitzkrieg zerbombten Stadt. Nach dem Krieg leidet Miller unter Depressionen, die Bilder aus den Konzentrationslagern holen sie immer wieder ein.

Mit Penrose, den sie heiratete, zog sie sich in ein Haus in East Sussex zurück. Sie starb Ich hatte vorher noch nie was von Miller gehört und war beeindruckt von diesem Lebensweg in Fotos: Von surrealistischen Aufnahmen aus Paris und Kairo, über Modefotografien in London zu den Gefangenen in Dachau und Buchenwald, bis hin zu Hitlers Badewanne.

Ein Besuch lohnt sich. Die Ausstellung läuft noch bis zum Bild eins und drei: David E. Knoblauchmayo zu machen ist ein Gedicht, genauer: ein Haiku.

Okay: 5 — 8 — 5 statt ganz klassisch 5 — 7 — 5 , aber immerhin. Oh Gott, Mayonnaise. Aber dafür muss man dann auch mehr tun als Eigelb mit Öl zu mischen.

Nach einem langen Tag kann selbstgemachte Knoblauchmayonnaise sehr, sehr glücklich machen. Mich zumindest. Jetzt ein paar Tropfen Erdnussöl zum Eigelb geben und schlagen, bis sich das Eigelb und das Öl vermischt haben.

Wieder ein bisschen zugeben, rühren und immer abwarten, bis das Öl sich mit der Masse vermengt hat. Erst dann nachschütten. So lange fortfahren, bis das Erdnussöl aufgebraucht ist.

Dann mit dem Olivenöl genauso verfahren. Hat die Mayonnaise die gewünschte Konsistenz, muss man auch nicht das ganze Öl aufbrauchen. Zwei bis drei Zehen Knoblauch in die Mayo pressen und gut durchrühren.

Ist die Mayo zu steif, ganz wenig warmes Wasser zugeben ein Esslöffel reicht erstmal locker, sie wird sehr schnell dünner. Bei meinem ersten Versuch haben sich Eigelb und Öl nicht gemischt.

Man braucht kein Erdnussöl, man kann jedes beliebige Öl nehmen und experimentieren, wie sich der Geschmack verändert.

Darin auch enthalten: Einfache Rezepte und eine Einführung, welche Pfanne man wirklich braucht Grillpfanne. Diese zum Beispiel , und welcher Topf am vielseitigsten ist Sauteuse.

Und vor allem eine Anweisung: Entspann dich. Kochen ist schön, Pizza bestellen aber auch. Alles hat seine Zeit und wer nicht kocht, muss sich nicht schuldig fühlen.

Verpasst aber einiges. Denn nicht nur die Mayo schmeckt super. Die vorerst letzte der vier Folgen Schulz und Böhmermann ist am Sonntag gelaufen und Felix Schwenzel hat nichts auszusetzen:.

Die vierte Folge war routiniert und wirklich gute Unterhaltung. Allerdings fand ich das Gelaber über den geplanten Tod von Sophie Hunger öde: Als junger Mensch etwas davon herzureden, dass man schon genau wisse, wie man sterben will, macht auf mich immer den Eindruck, als wolle man sich als total tiefsinnig und abgeklärt präsentieren.

Aber ansonsten scheint Sophie Hunger ja ziemlich cool zu sein, Felix hat heute gleich Links zur Verfügung gestellt , um direkt Fan zu werden.

Muss ich mir mal anschauen. Die vierte Folge fand ich aber höchstens am zweitbesten, die beste war für mich die zweite. Die übrigens als erstes gedreht wurde, also eigentlich die erste war.

Felix hatte sich über die zweite Folge ziemlich aufgeregt und damals wollte ich auch schon was dazu schreiben, aber ich war dann zu faul und jetzt passt es besser rein, weil man dann eine schöne Gesamtbetrachtung machen kann.

Die zweite Folge war albern und laut vor allem, weil Böhmermann neben Katrin Göring-Eckart herumgeschrien hat , das stimmt. Aber auf mich wirkte das Gespräch wie ein gemütlicher Abend mit Freunden, die sich schon eine Weile kennen: Nach dem Abendessen sitzt man noch zusammen und trinkt einen Wein nach dem anderen.

Da echauffiert sich einer halb ernst, halb künstlich sehr laut über ein Thema und die Angeschriene schmunzelt vor sich hin, denn man kennt sich ja.

Da fällt jemand vom Stuhl und ja, es ist kindisch, aber eben in dem Moment zum Schreien komisch. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Gäste sich von dem ganzen Quatsch ausgeschlossen fühlten, sondern das gerne mitgemacht haben.

Richtig gute Unterhaltung. Da können auch die Witze flach sein. Und diese Intimität auf einer Bühne vor Kameras zu erzeugen, finde ich beeindruckend.

Das sind eben die Gefahren, wenn die Moderation sich in erster Linie um sich selbst kümmert. Das zog sich störend durch alle Folgen: Wenn Antworten der Gäste nur als Vorlage für den nächstbesten Gag dienen und nicht wirklich zugehört wird.

Die beiden haben eine gute Dynamik, aber sie müssen eben immer wieder aufpassen, dass sie die Gäste nicht hinter sich lassen. Nach vier Folgen finde ich war ein schöner Mix aus schlechten, mittelguten und super Folgen dabei und ich hätte gerne mehr davon.

Das ist eine ziemliche Leistung und würde ich von keiner anderen Talkshow behaupten. Es ist Anfang Januar, es ist kalt, es regnet.

Und ich hänge an der Stange wie wie ein nasser Sack. Ich bin ein Versuchskaninchen der Redaktion: Eine Woche soll ich mich selbst optimieren, mithilfe von Apps, Internet und guten Vorsätzen.

Wir wollen herausfinden, was das mit uns macht. Oder besser gesagt: mit mir. Deshalb lasse ich mir seit ein paar Tagen von meinem Smartphone sagen, ob ich gut geschlafen habe.

Eine andere App zählt meine Schritte durch Berlin. Anfangs habe ich auch meine Kalorienzufuhr im Smartphone notiert, aber das war mir schon nach zwei Tagen zu blöd: Habe ich nun Gramm Nudeln gegessen, oder Gramm?

Wie viel Kalorien hat die Bratensauce in der Mensa? Mir doch egal. Keinen Alkohol. Viel Gemüse. Und viel Sport. Das sind Kraftübungen, die ich mit wenigen Hilfsmitteln mit dem eigenen Körpergewicht ausüben kann.

Fast überall, ohne Fitnesscenter. Deshalb hänge ich jetzt bei Regen im Park an einer Stange herum und soll mich hochziehen, einen Klimmzug machen.

Ich spanne meine Bauchmuskeln an, spüre plötzlich meinen ganzen Körper. Meine Gesichtsmuskeln verziehen sich zu einer Fratze. Ich ziehe und ziehe, aber die Stange kommt nicht näher.

So wird das nichts. Wer noch keinen Klimmzug kann, beginnt nicht mit ausgestreckten Armen, sondern springt in die Endposition und lässt sich langsam herunter.

Bis zu acht Mal. Oder bis ich keine Kraft mehr habe. Ich schaffe fünf Wiederholungen. Vor den Kraftübungen habe ich bereits zehn Minuten lang einen Handstand an der Wand geübt.

Die Leute im Internet sagen, das muss ich machen, sonst ist alles umsonst. Früher war es etwas besonderes, Vegetarierin zu sein. Die Zeiten sind vor bei, die cool kids ernähren sich heute vegan.

Und im Silicon Valley werden Arm- und Halsbänder erfunden, die unsere Schritte zählen, uns beim Schlafen überwachen, uns helfen wollen, uns besser zu ernähren.

Get up and find it. In seinem Werbevideo sind lauter schönen Menschen, die in der Abendsonne laufen gehen. An sie muss ich denken, als ich an einem düsteren Nachmittag joggen gehe.

Ich schwitze, spüre meine Hände kaum, weil der Wind so kalt ist. Ich fühle mich schrecklich, aber mein Handy sagt, ich muss noch zwei Kilometer weiterlaufen.

Also laufe ich. Wenig überraschend wurde auch sie im Bereich um San Francisco gegründet. Und es geht nicht nur um Fitness: auf der Website der Bewegung sprechen junge und gut aussehende Menschen davon, wie sie Daten sammeln, um pünktlicher zu sein, ihre Zeitverteilung zwischen Zuhause und ihrem Arbeitsplatz zu optimieren und die Zusammensetzung ihres Kaffees zu messen.

Je mehr Daten, desto besser. Wer das eigene Verhalten aufzeichnet, der verbessert es auch, das ist die Logik. Und wer abnehmen möchte, dem empfehlen Ärzte, die eingenommenen Mahlzeiten zu notieren.

Früher geschah das mit Papier und Stift. Neu ist jetzt, dass es Sensoren und Smartphones gibt, die jederzeit wissen, wo wir sind, was wir machen und ob uns das gut tut.

Sie überwachen mich und sagen: da geht noch was. Eine Woche gehe ich joggen, mache Klimmzüge und gehe zum Yoga. Wie ich mich nach dem Aufstehen fühle, ist plötzlich egal.

Die Apps wissen alles besser als ich. Sie wollen nur mein Bestes, sagen sie mir. Aber ich glaube das nicht.

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3 Antworten

  1. Tygozilkree sagt:

    Nach meiner Meinung lassen Sie den Fehler zu. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

  2. Zulkibei sagt:

    Mir ist es schade, dass ich mit nichts Ihnen helfen kann. Ich hoffe, Ihnen hier werden helfen. Verzweifeln Sie nicht.

  3. Bralmaran sagt:

    Dieser ausgezeichnete Gedanke fällt gerade übrigens

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