1.Weihnachtsfeiertag

1.Weihnachtsfeiertag Kalenderauszug 1. Weihnachtsfeiertag 2020
Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend. Der 1. Weihnachtsfeiertag am Dezember ist ein gesetzlicher Feiertag. Aber warum feiern wir den 1. Weihnachtstag? Und wie fällt. 1. Weihnachtsfeiertag in Deutschland , , Termine und Informationen und Bedeutung zum Feiertag 1. Weihnachtsfeiertag Datum: 1. Weihnachtstag in Deutschland Termine und Informationen für , 20✓ Hintergrundinformationen, Traditionen und Bedeutung zu 1. Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Das Matthäusevangelium spricht nach dem Stammbaum Jesu (Mt 1,1–17 EU) eher beiläufig von der Geburt Jesu Christi, und zwar in Der 6. Januar ist als Weihnachtstag aus dem Zypern, Armenien und Mesopotamien des 4. Weihnachtsfeiertag Der Kalendermonat um den 1. Weihnachtsfeiertag ( Dezember ) und die Monate vorher und nachher. - GB Pics für Jappy, Kwick und vielen weiteren Communitys sowie Foren.

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UNSER 1. WEIHNACHTSTAG Bereits das Capitulare lectionum aus der Mitte Bakuretsu 6. Die Feier Naruto Chunin Weihnachtsfestes verschwand jedoch nicht gänzlich, es Zama Film sich bald eine Bewegung heraus, die das Brauchtum zu bewahren, reinigen und abzumildern suchte. Am Grimm und Grimm: Deutsches Wörterbuchs. Weihnachtsmessen sind die am meisten besuchten Gottesdienste des Jahres.
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Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Zuhörer rückt dann nicht selten anstelle des Christkindes oder des Nikolaus der allgemein zum Werbe- und Gabenträger gewordene Weihnachtsmann in den Vordergrund. Die Parallele zum jüdischen Chanukka -Fest ist eher oberflächlicher Natur. Primus Verlag, DarmstadtS. Neuere, der Popmusik zuzurechnende Weihnachtslieder befassen sich textlich in den meisten Fällen nicht mit dem Kern der Weihnachtsbotschaft, sondern beschränken sich auf andere Aspekte wie Die Reimanns Stream Beispiel das Besingen der Weihnachtsvorfreude. Bei Paulus wird der Glaube an Jesus Christus nicht Mc Miller erzählerischer Form dargestellt, sondern theologisch verdichtet. Weihnachtstages jedoch ein wenig reduziert, da hier weder die Filme 2019 Deutschland stattfindet und Krippe Kino 4to.K Weihnachtsbaum bereits aufgestellt wurden. Um das Jahr feierte auch Gregor Lisa Der Helle Wahnsinn Nyssa das Weihnachtsfest am Dezember: Events, Konzerte und Ausstellungen am 1. Weihnachtsfeiertag in Berlin. 1. Weihnachtstag. Weihnachten, das Fest der Ruhe, der Besinnlichkeit und des Friedens, voller Traditionen und Bräuche. Bei uns wird es als das größte. Der Zweite Weihnachtstag ist nicht überall in Europa ein Feiertag. Beim zweiten Weihnachtsfeiertag geht es nicht mehr um die Geburt Jesu. Es ist. Feiertag Info: Der 1. Weihnachtstag, auch erster Weihnachtsfeiertag genannt, ist der eigentliche Hauptfeiertag zum Fest der Geburt Christi.Weihnachtstag ist in folgenden Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag" bundeseinheitlicher Feiertag :. Es ist ein bundeseinheitlicher Feiertag, d.
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Weihnachtstag - Infos Öffnungzeiten, Schulferien. Februar mit dem Fest der Darstellung des Herrn im Tempel. Am Fest Darstellung des Herrn klingt die Weihnachtszeit nach.
Der Grund dafür liegt unter anderem in den gottesdienstlichen Perikopen des Tages, die in den westlichen Kirchen gleich sind. Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie heute Epiphanias am 6.
Januar in den Mittelpunkt. Sie ist älter als das Weihnachtsfest. Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie ein Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre belegt.
Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6. Jahrhundert ab. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6.
Januar fest. Bedingt durch die Kalenderreform , die nicht von allen orthodoxen Kirchen übernommen wurde, wird das Weihnachtsfest in den orthodoxen Kirchen, die den Gregorianischen Kalender übernommen haben, am Dezember gefeiert.
Die Kirchen, in denen weiter der julianische Kalender gilt, feiern das Geburtsfest am 7. Das vorweihnachtliche Fasten, das weniger streng ist als das Fasten vor Ostern, beginnt bei den Orthodoxen bereits 40 Tage vor Weihnachten.
Ab dem Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit.
Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet. Am Dezember wird eine Vesper mit acht Schriftlesungen gehalten, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen.
Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos Zusammenschau der Gottesgebärerin , ein Fest der Marienverehrung.
Januar begeht die Orthodoxie das Hochfest der Beschneidung des Herrn. Die Titelkirchen Roms kannten dagegen anfangs nur zwei Messen, die der Vigil und den Festgottesdienst am folgenden Tag.
Bereits das Capitulare lectionum aus der Mitte des 6. Diese Ordnung war bis weit ins Mittelalter üblich, örtlich bis ins Anfang des 5.
Jahrhunderts erwähnt wird. Stationskirche war St. Peter im Vatikan , seit dem Jahrhundert Santa Maria Maggiore. Maria Maggiore. Dorthin wurde im Jahrhundert auch die Tagesmesse verlegt; denn sie beherbergte in der Krypta eine Nachbildung der Geburtsgrotte.
Dezember das Fest ihrer Titelheiligen Anastasia von Sirmia gefeiert. Diese päpstliche Stationsliturgie führte zu der einmaligen und einmalig bleibenden Situation, dass drei verschiedene Messen mit unterschiedlichen Messformularen am gleichen Tag gefeiert wurden.
So kam die Weihnachtsliturgie als Ganzes in den gallisch-fränkischen Norden. Im Jahrhundert tauchen in Frankreich erstmalig szenische Darstellungen im Gottesdienst auf, sogenannte Weihnachtsspiele.
Kaiser Joseph II. So steht noch heute die etwas unromantische klare dogmatische Aussage zur Gottheit Christi aus der Entstehungszeit im Vordergrund.
Die Weihnachtszeit beginnt heute mit der ersten Vesper von Christi Geburt am späten Nachmittag des Es gibt auch immer noch die drei Messformulare, wenn auch heute erlaubt ist, die Texte auszutauschen.
Die Lesungstexte schreiten in den Messen fort. In der Vorabendmesse am Das Hochamt bzw. Innerhalb der Weihnachtsoktav dürfen keine anderen Heiligenfeste gefeiert werden mit Ausnahme der drei comites Christi , nämlich Stephanus , Johannes des Evangelisten und der Unschuldigen Kinder.
Bis wurde am Neujahrstag das Fest der Beschneidung des Herrn begangen. Am Sonntag zwischen dem 1. Januar oder, wenn kein Sonntag dazwischenfällt, am 2.
Januar, wurde das Fest des allerheiligsten Namens Jesu gefeiert. In den deutschen evangelischen Kirchen beginnt Weihnachten am Dezember mit der Christvesper.
LUT und der Geburtsgeschichte des Lukasevangeliums. Dazwischen singt die Gemeinde Weihnachtslieder. Die behördlichen Reserven gegen den Gottesdienst um Mitternacht führte bis ins Jahrhundert zu Konflikten.
Die Zahl der Gemeinden, in denen heute der Nachtgottesdienst abgehalten wird, nimmt wieder zu. Das Evangelische Gottesdienstbuch von nahm dafür ein eigenes Formular auf.
Eine Besonderheit des evangelischen Weihnachtsfestes, die bis in die Reformationszeit zurückreicht, ist es, das Weihnachtsfest auch auf den zweiten früher gar den dritten Weihnachtstag auszudehnen.
Viele Kirchenordnungen regelten, dass auch am zweiten Feiertag über die Geburt Jesu zu predigen sei. Das Fest des Erzmärtyrers Stephanus kann in einem Abendgottesdienst berücksichtigt werden.
Die Reformierten Kirchen lehnten das Weihnachtsfest früher ab. Amerikanische Lutheraner, Episkopalisten und Methodisten benutzen das Common Lectionary , welches von der Consultation on Common Texts erstellt worden ist.
Bei den aktiven Gemeindemitgliedern der Anglikaner bildet die Kommunion in der mitternächtlichen Eucharistiefeier den Höhepunkt. Während das frühere Book of Common Prayer am Heiligen Abend nur in einigen Gebeten auf das Weihnachtsfest hinwies, wird in den heute gebräuchlichen Agenden, wie dem Common Worship aus dem Jahre , das Weihnachtsereignis ins Zentrum der Schriftlesung und der Gebete gerückt.
Die Weihnachtsfeiertage sind gesetzliche Feiertage im Dezember oder Januar. Je nach Land ist die Festlegung der Anzahl der Feiertage unterschiedlich.
Die deutsche Festlegung auf die beiden Feiertage am Dezember geht historisch auf Martin Luther zurück. Als dritter Weihnachtsfeiertag kann Epiphanias bzw.
Januar dazu gelten; auch dieser ist in einigen deutschen Bundesländern gesetzlicher Feiertag. Der theologische Gehalt gehe dabei über weite Strecken verloren.
Stattdessen nähmen Kitsch und Sentimentalität zu. Demgegenüber ist zu betonen, dass das Weihnachtsfest seit jeher zweigleisig gewesen ist, einmal kirchlich-sakral, zum anderen als Volksfest mit Gelagen und Besäufnissen, was immer wieder zum Einschreiten der Obrigkeit geführt hat.
Die Ausbildung als Familienfest, im Wesentlichen seit dem Jahrhundert verstärkt zu beobachten, zeigt, dass es jedenfalls in den nördlichen Breiten ein Bedürfnis gibt, ein Fest zur Belebung und Stärkung von Binnenbeziehungen, besonders in der Familie, zu feiern.
Allerdings geht mit der Reduzierung auf Familie auch eine Ausgrenzung randständiger Gruppen einher. Deshalb betreiben viele Organisationen eine Ergänzung durch Weihnachtsfeiern für Alleinstehende und Nichtsesshafte.
Weihnachten ist in vielen Ländern das Konsumereignis des Jahres und viele Branchen erwirtschaften im November und Dezember über ein Fünftel 20 Prozent des Jahresumsatzes statistisch gleichverteilt wären in einem Zeitraum von zwei Monaten knapp 17 Prozent zu erwarten :.
Dabei wird ein wesentlicher Unterschied zur Werbung im übrigen Jahr übersehen: Normalerweise zielt die Werbung darauf ab, dass der Beworbene sich eigene Wünsche erfüllt.
Im Weihnachtsgeschäft geht es darum, nahestehende Mitmenschen zu beschenken. Überall auf der Welt gibt es Feste, die einen Gabenaustausch zum Inhalt haben.
Unter dem Schlagwort Hektik wird kritisiert, dass der Mensch in der Adventszeit nicht zur Ruhe komme, weil er vollständig mit den Festvorbereitungen und dem Suchen nach dem passenden Geschenk ausgelastet sei.
Die früheste bekannte Darstellung der Geburt Jesu stammt aus der Zeit um Die christliche Kunst entwickelte ihre Motive zunächst aus den Erzählungen des Matthäus- und Lukasevangelium sowie aus den apokryphen Kindheitsevangelien.
Hinzu kamen viele Legendentexte verschiedener Herkunft. Seit den Darstellungen in den Katakomben im 3. Jahrhundert bis weit in die Renaissance wurde die Geburtszene mit der Verkündigung an die Hirten und der Anbetung der Magier verbunden.
Der Stall kommt im 4. Jahrhundert hinzu. Schon seit dem frühen 4. Sie und die Magier auf dem gleichen Bild bedeuten, dass sowohl die höchsten als auch die niedrigsten Lebewesen das Kind anbeten.
Auch symbolisierte der Ochs als reines Tier das jüdische Volk, das an das Gesetz gebunden ist, der Esel als unreines Tier die heidnischen Völker unter der Last des Heidentums.
In den byzantinischen Darstellungen sind auch die beiden Hebammen Zelomi und Salome dargestellt, die in der christologischen Auseinandersetzung der damaligen Zeit die wirkliche menschliche Geburt Jesu betonen sollen.
Die an der jungfräulichen Geburt Jesu zweifelnde Salome will diesen Umstand mit ihrer Hand untersuchen, die dann zur Strafe verdorrt.
Die Berührung des Jesusknaben heilt sie wieder. Jahrhundert ein beliebtes Motiv der östlichen Kunst und ist auf der linken vorderen Ciboriumssäule Ciborium ist ein Baldachin von San Marco in Venedig, die aus Konstantinopel geraubt wurde, dargestellt.
Die Höhle ist auch Sinnbild seines Grabes. So wie die Flamme den Dornbusch nicht verzehrte, so versehrte die Empfängnis nicht die Jungfräulichkeit.
Jahrhundert, auf der Maria selbst in den brennenden Dornbusch gestellt ist. Diese vier Präfigurationen wurden bereits im 9.
Jahrhundert in der byzantinischen Kunst entwickelt und kamen später auch ins Abendland. Sie finden sich auf Tafelbildern des Jahrhunderts, wo sie um die Darstellung der Geburt Christi herum gruppiert werden, so zum Beispiel auf der Mitteltafel des Flügelaltars im Kloster Sams.
Auch die antike Ikonographie der Mysterienkulte, die ebenfalls die Geburt eines Gottes kannten, hatte Einfluss auf die frühen christlichen Darstellungen, wie gewisse Parallelen zu antiken Darstellungen zur Geburt Alexanders oder des Dionysos zeigen.
Die Haltung Mariens, liegend, halb aufgerichtet mit der linken Hand am Kinn ist sehr ähnlich der halb liegenden und halb sitzenden Semele bei der Geburt des Dionysos auf einer Elfenbeinpyxis in Bologna.
Am Anfang fehlt auf vielen Bildern Maria, häufiger noch Josef. In der byzantinischen Ikonographie kommt den beiden Geburtshelferinnen eine besondere Bedeutung zu, die das Kind baden Abb.
Das Kind ist in ein Tuch in Analogie zum späteren Leichentuch gewickelt. Frühchristliche und byzantinische Bilder von der Geburt sind wesentlich seltener als die mit Magiern und Hirten, also der Epiphanie.
Der Unterschied zur rein byzantinischen Darstellung liegt in der Darstellung der persönlichen Beziehungen der Personen auf dem Bild untereinander.
Die wachsende Marienfrömmigkeit, die franziskanische Spiritualität und der Humanismus führten später dazu, dass bereits in der Hochgotik die frühere etwas distanzierte Darstellung zwischen Maria und dem Jesuskind einer innigeren Verbindung zwischen beiden wich und einer natürlicheren Darstellung Platz machte.
Damit änderte sich auch die Rolle Josefs, der eine aktivere Rolle zugewiesen bekam. Typisch für die neue Darstellungsweise ist die Anbetungsszene von Giotto die Bondone.
Jahrhundert häufen sich Darstellungen, in denen Maria und Josef beiderseits des Kindes auf dem Boden sitzen, möglicherweise eine Anspielung auf die Demut.
Am Ende des Dabei sind diese Sorgehandlungen Josefs als ein Adoptionsakt zu deuten Blisniewski In der Spätgotik ist nicht mehr die Darstellung der Kindheitsgeschichte als solche Ziel der Darstellung, sondern die meditative Betrachtung der Menschwerdung.
Es bildet sich eine Tendenz zum Andachtsbild heraus. Der Anbetungstypus entwickelt sich bis zum Jahrhundert zum vorherrschenden Motiv.
Ein besonderer Höhepunkt ist das theologisch-spekulativ ausgestaltete Geburtsbild von Matthias Grünewald auf der zweiten Schauseite des Isenheimer Altars Abb.
Speziell weihnachtliche Musik hat ihren Ursprung in der musikalischen Gestaltung der drei Festmessen spezielle Hymnen und Responsorien bereits seit frühchristlicher Zeit bekannt sowie dem Gloria der Engel bei den Hirten auf dem Felde, von dem das Lukasevangelium 2, 14 berichtet.
In allen christlichen Kulturen bildete sich seit dem Mittelalter ein Bestand an speziellen volkstümlichen Weihnachtsliedern heraus, die zumindest anfangs in engem Zusammenhang mit der Kirche standen und von ihr auch in Gottesdiensten usw.
Der deutsche Bestand an Weihnachtsliedern wurde durch Martin Luther wesentlich bereichert. Von ihm stammen:. Ebenfalls weltweit bekannt ist das Lied O du fröhliche ausgebreitet.
1.Weihnachtsfeiertag - Inhaltsverzeichnis
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Früher erhielten Menschen, die während des Weihnachtsfriedens in Finnland eine Straftat begingen, eine doppelt so hohe Strafe wie üblich.
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Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie heute Epiphanias am 6. Januar in den Mittelpunkt. Sie ist älter als das Weihnachtsfest.
Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie ein Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre belegt.
Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6. Jahrhundert ab. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6.
Januar fest. Bedingt durch die Kalenderreform , die nicht von allen orthodoxen Kirchen übernommen wurde, wird das Weihnachtsfest in den orthodoxen Kirchen, die den Gregorianischen Kalender übernommen haben, am Dezember gefeiert.
Die Kirchen, in denen weiter der julianische Kalender gilt, feiern das Geburtsfest am 7. Das vorweihnachtliche Fasten, das weniger streng ist als das Fasten vor Ostern, beginnt bei den Orthodoxen bereits 40 Tage vor Weihnachten.
Ab dem Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit.
Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet. Am Dezember wird eine Vesper mit acht Schriftlesungen gehalten, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen.
Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos Zusammenschau der Gottesgebärerin , ein Fest der Marienverehrung.
Januar begeht die Orthodoxie das Hochfest der Beschneidung des Herrn. Die Titelkirchen Roms kannten dagegen anfangs nur zwei Messen, die der Vigil und den Festgottesdienst am folgenden Tag.
Bereits das Capitulare lectionum aus der Mitte des 6. Diese Ordnung war bis weit ins Mittelalter üblich, örtlich bis ins Anfang des 5. Jahrhunderts erwähnt wird.
Stationskirche war St. Peter im Vatikan , seit dem Jahrhundert Santa Maria Maggiore. Maria Maggiore. Dorthin wurde im Jahrhundert auch die Tagesmesse verlegt; denn sie beherbergte in der Krypta eine Nachbildung der Geburtsgrotte.
Dezember das Fest ihrer Titelheiligen Anastasia von Sirmia gefeiert. Diese päpstliche Stationsliturgie führte zu der einmaligen und einmalig bleibenden Situation, dass drei verschiedene Messen mit unterschiedlichen Messformularen am gleichen Tag gefeiert wurden.
So kam die Weihnachtsliturgie als Ganzes in den gallisch-fränkischen Norden. Im Jahrhundert tauchen in Frankreich erstmalig szenische Darstellungen im Gottesdienst auf, sogenannte Weihnachtsspiele.
Kaiser Joseph II. So steht noch heute die etwas unromantische klare dogmatische Aussage zur Gottheit Christi aus der Entstehungszeit im Vordergrund.
Die Weihnachtszeit beginnt heute mit der ersten Vesper von Christi Geburt am späten Nachmittag des Es gibt auch immer noch die drei Messformulare, wenn auch heute erlaubt ist, die Texte auszutauschen.
Die Lesungstexte schreiten in den Messen fort. In der Vorabendmesse am Das Hochamt bzw. Innerhalb der Weihnachtsoktav dürfen keine anderen Heiligenfeste gefeiert werden mit Ausnahme der drei comites Christi , nämlich Stephanus , Johannes des Evangelisten und der Unschuldigen Kinder.
Bis wurde am Neujahrstag das Fest der Beschneidung des Herrn begangen. Am Sonntag zwischen dem 1.
Januar oder, wenn kein Sonntag dazwischenfällt, am 2. Januar, wurde das Fest des allerheiligsten Namens Jesu gefeiert. In den deutschen evangelischen Kirchen beginnt Weihnachten am Dezember mit der Christvesper.
LUT und der Geburtsgeschichte des Lukasevangeliums. Dazwischen singt die Gemeinde Weihnachtslieder. Die behördlichen Reserven gegen den Gottesdienst um Mitternacht führte bis ins Jahrhundert zu Konflikten.
Die Zahl der Gemeinden, in denen heute der Nachtgottesdienst abgehalten wird, nimmt wieder zu. Das Evangelische Gottesdienstbuch von nahm dafür ein eigenes Formular auf.
Eine Besonderheit des evangelischen Weihnachtsfestes, die bis in die Reformationszeit zurückreicht, ist es, das Weihnachtsfest auch auf den zweiten früher gar den dritten Weihnachtstag auszudehnen.
Viele Kirchenordnungen regelten, dass auch am zweiten Feiertag über die Geburt Jesu zu predigen sei. Das Fest des Erzmärtyrers Stephanus kann in einem Abendgottesdienst berücksichtigt werden.
Die Reformierten Kirchen lehnten das Weihnachtsfest früher ab. Amerikanische Lutheraner, Episkopalisten und Methodisten benutzen das Common Lectionary , welches von der Consultation on Common Texts erstellt worden ist.
Bei den aktiven Gemeindemitgliedern der Anglikaner bildet die Kommunion in der mitternächtlichen Eucharistiefeier den Höhepunkt. Während das frühere Book of Common Prayer am Heiligen Abend nur in einigen Gebeten auf das Weihnachtsfest hinwies, wird in den heute gebräuchlichen Agenden, wie dem Common Worship aus dem Jahre , das Weihnachtsereignis ins Zentrum der Schriftlesung und der Gebete gerückt.
Die Weihnachtsfeiertage sind gesetzliche Feiertage im Dezember oder Januar. Je nach Land ist die Festlegung der Anzahl der Feiertage unterschiedlich.
Die deutsche Festlegung auf die beiden Feiertage am Dezember geht historisch auf Martin Luther zurück. Als dritter Weihnachtsfeiertag kann Epiphanias bzw.
Januar dazu gelten; auch dieser ist in einigen deutschen Bundesländern gesetzlicher Feiertag. Der theologische Gehalt gehe dabei über weite Strecken verloren.
Stattdessen nähmen Kitsch und Sentimentalität zu. Demgegenüber ist zu betonen, dass das Weihnachtsfest seit jeher zweigleisig gewesen ist, einmal kirchlich-sakral, zum anderen als Volksfest mit Gelagen und Besäufnissen, was immer wieder zum Einschreiten der Obrigkeit geführt hat.
Die Ausbildung als Familienfest, im Wesentlichen seit dem Jahrhundert verstärkt zu beobachten, zeigt, dass es jedenfalls in den nördlichen Breiten ein Bedürfnis gibt, ein Fest zur Belebung und Stärkung von Binnenbeziehungen, besonders in der Familie, zu feiern.
Allerdings geht mit der Reduzierung auf Familie auch eine Ausgrenzung randständiger Gruppen einher. Deshalb betreiben viele Organisationen eine Ergänzung durch Weihnachtsfeiern für Alleinstehende und Nichtsesshafte.
Weihnachten ist in vielen Ländern das Konsumereignis des Jahres und viele Branchen erwirtschaften im November und Dezember über ein Fünftel 20 Prozent des Jahresumsatzes statistisch gleichverteilt wären in einem Zeitraum von zwei Monaten knapp 17 Prozent zu erwarten :.
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Die früheste bekannte Darstellung der Geburt Jesu stammt aus der Zeit um Die christliche Kunst entwickelte ihre Motive zunächst aus den Erzählungen des Matthäus- und Lukasevangelium sowie aus den apokryphen Kindheitsevangelien.
Sie feiern Weihnachten erst am Morgen des Der Erste Weihnachtsfeiertag fällt auf einen Freitag. Dementsprechend wird der 2.
Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen.
Newsticker Mehr als Startseite Panorama 1. Weihnachtsfeiertag Bedeutung und Wochentag. Dezember Auf welchen Wochentag fällt der 1.
Hier gibt es auch die Infos zur Bedeutung. Der 1. Weihnachtstag steht üblicherweise im Zeichen der Familie. Spätestens pünktlich zu Weihnachten werden zahlreiche Krippen aufgestellt, die die Geburt Jesu und die heiligen drei Könige mit ihren jeweiligen Geschenken darstellen.
Weihnachtstag ist ein bundeseinheitlicher Feiertag in ganz Deutschland. Nächster Feiertag 1. Weihnachtstag : in 53 Tagen. Weihnachtstag ist in folgenden Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag" bundeseinheitlicher Feiertag :.
Es ist ein bundeseinheitlicher Feiertag, d. Öffnungszeiten je Bundesland finden Sie auf Ladenöffnungszeiten 1.
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Weihnachtstag bzw.
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